Technik

Technik: Barcodes

Funktionsweise

Ein Barcode besteht i.d.R. aus unterschiedlich breiten schwarzen und weißen Balken, die je nach verwendeter Barcode-Art (Code39, Code128 und Interleaved2of5 werden bspw. häufig verwendet) entsprechend codiert angeordnet werden sodass ein leiterförmiges, maschinenlesbares Muster entsteht - man spricht hierbei auch von 1D-Codes. Eine Weiterentwicklung der 1D-Codes stellt der 2D-Code dar: Hier wird die Information nicht nur eindimensional in Balken, sondern zweidimensional als Punktmatrix codiert. Als bekannteste Vertreter der 2D-Codes ist der Datamatrix-Code (DMC) und der QR-Code zu nennen.
Barcodes

Codes drucken

Einige Tipps um optimale Leseperformance zu erreichen:
  • Hintergrund und Druckfarbe so wählen, dass ein Laserscannner diese mit maximalem Kontrast unterscheiden kann, invertierte Barcodes vermeiden. Ungünstige Farbkombinaten sind bspw. grüne Codes auf blauem Grund oder auch rote Codes auf weißem Grund. Aber probieren Sie hier doch einmal selbst aus, den Code mit den Augen eines Laserscannners zu sehen.
  • Rund um den Code sollte etwas Platz frei bleiben, dies ist die sogenannte Ruhezone.
  • Beim Druck auf hohe Kantenschärfe achten, reflektierende Materialien vermeiden.
  • Aufbringen von 1D-Codes auf gewölbte Oberflächen leiterförmig entgegengesetzt zur Krümmungsachse.

Sicht des Barcode-Scanners

(Klick zum Ändern der Farben; Ziel ist ein hoher Kontrast im mittig hervorgehobenen Scanbereich)

Druckfarbe des Barcodes:
Papierfarbe (Hintergrund):
Wellenlänge Laserlicht: nm

Vorschau: